Formelsammlung in Physik hilft schon in der Schule

Filed Under (Mathematische Physik) by Redakteur on 11-06-2010

In der Schule ist mathematische Physik ein Teil des Großen und Ganzen, das man an Lehrstoff vermittelt bekommt. Viele Berechnungen müssen durchgeführt werden und für die Schüler bedeutet dies nicht selten härteste Arbeit, bis man versteht, was man da letztendlich tut. Viele Formeln gilt es zu beherrschen. Da werden auch Klassenarbeiten geschrieben, je nach Schule, die man besucht, mit höherem oder weniger hohem Gewicht. Am Gymnasium, vor allem auf dem mathematischen und naturwissenschaftlichen Zweig, bekommt man es mit der härtesten Arbeit auf diesem Sektor zu tun. Noch schwieriger werden die Berechnungen dann im Studium und später in der Arbeit als Physiker, zum Beispiel in der Forschung.

Bei den Berechnungen in der mathematischen Physik verschmelzen Mathematik und Physik miteinander. Dabei werden im Unterricht die Formeln erarbeitet, dann angewandt. Man muss ja schließlich wissen, wie die Berechnungen zustande kommen, bevor man sie auch wirklich mit Sachverstand anwenden kann. Herleitungen sind dabei sehr wichtig – ein Arbeitsschritt, bei dem nicht wirklich alle Schüler wissen, was da eigentlich von ihnen verlangt wird. Allerdings kommt es auch darauf an, später das rein Mathematische zu beherrschen. Zu verstehen, was die Formel bedeutet, reicht nicht aus. Man muss auch auf die richtigen Ergebnisse kommen und dabei grundlegende mathematische Elemente anwenden können, wie etwa die Punkt-vor-Strich Regel, das Potenz- und Wurzelrechnen. Ab den höheren Klassen werden dann Formelsammlungen zugelassen. Das bedeutet, dass die Schüler sich aus einem Buch, in dem alle physikalischen Formeln aufgeführt sind, für eine Aufgabenstellung die richtige Formel aussuchen und sie entsprechend anwenden, umstellen und mit anderen kombinieren müssen, um zum richtigen Ergebnis zu kommen.

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